Ein Brief der Bildungsministerin

Ministerium für Bildung | Postfach 32 20 | 55022 Mainz
An die Eltern und Sorgeberechtigten der Schülerinnen und Schüler
an rheinland-pfälzischen Schulen
DIE MINISTERIN
Mittlere Bleiche 61
55116 Mainz
13.Juli 2021
Sehr geehrte Eltern,
wir alle hatten ein anstrengendes Schuljahr. Nun beginnen die Sommerferien. Ich
wünsche Ihnen und Ihren Familien gute Erholung.
In den Sommerferien gibt es die Sommerschule.
Dort können Kinder gemeinsam
lernen, spielen und Sport machen.
Sie können Ihr Kind dafür anmelden.
Gerne können Sie die Lehrerin oder den Lehrer dazu fragen.
Die Pandemie war schwierig für die Schulen.
Aber unsere Schulen sind sicher. Denn die Schulen haben gute Hygienepläne. Alle halten die Regeln ein: Abstand–Hände waschen–Maske–Lüften.
Deshalb gibt es nach den Sommerferien wieder Unterricht für alle Kinder und Jugendlichen.
Wir müssen alle weiter vorsichtig und aufmerksam sein. Deshalb gilt nach den Ferien
für zwei Wochen:
Alle müssen sich zweimal in der Woche testen.
Auch das Maske tragen hilft, um gesund zu bleiben. Dann können alle gemeinsam gut
lernen.
Die Lehrerinnen und Lehrer werden Ihre Kinder beim Lernen gut beobachten. Ihre
Kinder bekommen mehr Hilfen beim Lernen.
Liebe Eltern, Sie haben Ihre Kinder in der Pandemie unterstützt. Herzlichen Dank!
Bitte lassen Sie sich impfen!
Impfungen der Erwachsenen schützen auch unsere Kinder.
Allen soll es im nächsten Schuljahr gut gehen in der Schule. Darauf achte ich als
Ministerin zusammen mit den Ärzten und Fachleuten.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Kindern schöne Ferien und alles Gute!
Dr. Stefanie Hubig

Eine Bitte um Zusammenarbeit mit Eltern benachbarter Grundschulen!

Liebe Eltern,
mit dem letzten Elternbrief in diesem Schuljahr möchten wir Sie gerne über ein
besonderes Herzensanliegen informieren. Der Schulelternbeirat und der Förderverein
der Grundschule Elkenroth haben sich zusammengeschlossen, um sich gemeinsam für
eine nachhaltige Lösung zur Belüftung der Klassenräume der Schulen in unserem Kreis
einzusetzen.
Auch Sie werden es sicherlich in den vergangenen Tagen und Wochen in der Presse
verfolgt haben. Derzeit ringen sowohl Kreis- als auch Landespolitiker um eine Lösung,
nach den Sommerferien einen stetigen Präsenz- Unterricht in den Schulen zu
ermöglichen.
Wir als Schulelternbeirat und Förderverein möchten hierzu gerne ein möglichst großes
Netzwerk aufbauen, um verbandsgemeindeweit-, kreisweit- und, oder auch landesweit
von Seiten der Elternschaft den notwendigen politischen Druck zu erzeugen.
Da wir alle über individuelle Kontakte verfügen, benötigen wir hierzu Ihre
Unterstützung. Auch Sie kennen sicherlich jemanden aus einer benachbarten Schule,
einem Schulelternbeirat oder Förderverein einer anderen Schule, oder sogar jemand
Verantwortliches aus der Politik.
Helfen Sie uns bei der Kontaktaufnahme zu diesen Personen oder Organisationen, indem
Sie uns nach vorheriger Zustimmung die Kontaktdaten weiterleiten.
Sehr gerne können Sie die Kontaktdaten oder Informationen an nachfolgende E-Mail-
Adressen senden unter: Förderverein-gs-elkenroth@gmx.de oder
haebelsven@gmail.com.
Im Namen des Schulelternbeirat und des Fördervereins der Grundschule Elkenroth
möchte ich mich bei Ihnen ganz recht herzlich für Ihre Unterstützung bedanken.
Ihnen Allen und Ihren Familien wünschen wir für die kommenden Tage schöne und
erholsame Ferien, eine gute Zeit und weiterhin beste Gesundheit.
Im Namen des Schulelternbeirat der Grundschule Elkenroth und des Vorstandes des
Fördervereins „Freunde und Förderer der Grundschule Elkenroth e. V.“
Sven Häbel

Freitagsbrief 27/2020_21

Liebe Eltern,

ich habe mir soeben den letzten Freitagsbrief vom vergangenen Schuljahr angeschaut. In diesem Freitagsbrief ging es um ein halbes Schuljahr mit Corona Bestimmungen und nun schauen wir auf ein ganzes Schuljahr mit solchen Bestimmungen zurück…

Corona hat fast ein komplettes Schuljahr lang  dafür gesorgt, dass Sie als Eltern ganz stark in die schulische Arbeit Ihrer Kinder unterstützend eingreifen mussten. Dafür danken wir Ihnen von Herzen!
Ihre Kinder mussten viele Dinge im Homeschooling lernen. Wir alle haben versucht, das Beste aus dieser Situation zu machen und doch haben wir Lehrerinnen und Lehrer immer wieder mit Sorge auf die Situation geschaut und hätten oft gerne mehr unterstützt. Wir haben die Infektionszahlen mit Sorge beobachtet und uns  die Rückkehr in einen „normalen“ Schulalltag gewünscht. Dieser Wunsch hat sich zumindest in den letzten Wochen erfüllt.

Ein ganz großes Lob an unsere Schülerinnen und Schüler. I Es gab immer wieder neue Dinge zu beachten: Masken tragen, Abstand halten, Wechselunterricht, zweimal in der Woche Selbsttests und immer wieder die Frage, wie geht es denn weiter?

Liebe Kinder, ihr habt es so toll gemacht! Wir sind unglaublich stolz auf euch! Diese Sommerferien habt ihr euch echt verdient!

Ute Mülling

.Achtung!  Bitte erinnern Sie Ihr Kind an liegengelassene Jacken, Pullover etc.

Freitagsbrief 26/2020_21

Liebe Eltern,

mit diesem Freitagsbrief erhalten Sie eine Information/ ein Anmeldeformular zur Sommerschule. Die Sommerschule wird vom Land finanziert und vom Schulträger organisiert. Ziel der Sommerschule ist es, Kindern, die aufgrund der Unterrichtssituation wegen Corona in Deutsch und in Mathematik Probleme haben, eine Art Nachhilfeunterricht zu geben. Die Lerngruppen werden nicht von Lehrern betreut, aber von Menschen, die sich freiwillig für diese Arbeit gemeldet haben.

Alle weiteren Informationen entnehmen Sie bitte dem beiliegenden Schreiben.

 

Heute in zwei Wochen(16.07.2021) ist der letzte Schultag vor den Sommerferien. Der Unterricht endet an diesem Tag für alle Schülerinnen und Schüler um 12.00 Uhr. Es findet  keine Betreuung statt!

Die Busse nach Alsdorf und zum Struthof fahren bereits um 11.30 Uhr an der Schule ab. Falls Sie Ihr Kind selbst abholen möchten, gilt der Unterrichtsschluss 12.00 Uhr. Zur Vereinfachung der Busaufsicht wäre es gut, wenn Sie uns schriftlich mitteilen, wenn Ihr Kind nicht mit dem Bus fahren soll, weil Sie es abholen möchten.

Ute Mülling

.Achtung! Kleidung, die in der Schule liegengeblieben ist, wird in den Ferien entsorgt!

Freitagsbrief 25/2020_21

Liebe Eltern,

die ausgeliehenen Schulbücher müssen am Dienstag, dem 06.07.2021 wieder in der Schule abgegeben werden.

Die Materialien der 1. Schuljahre müssen nicht zurückgegeben werden.

Bücher, die an diesem Tag nicht in der Schule sind, werden Ihnen in Rechnung gestellt. Eine spätere Abgabe ist nicht mehr möglich!

Am 29.06.2021 bringen Ihre Kinder den Rücknahmeschein und alle Bücher mit nach Hause. Prüfen Sie, ob alle rückgabepflichtigen Exemplare vorliegen und schauen Sie sich bitte den Zustand der Bücher noch einmal an. Geben Sie dann alle Bücher am 30.06.2021 wieder mit in die Schule.

Die Stadtbücherei Betzdorf veranstaltet wieder die Aktion Lesesommer. Diese Aktion geht vom 5. Juli bis zum 4. September. In diesem Zeitraum können in der Stadtbücherei Bücher ausgeliehen werden. Die Kinder werden dann zum gelesenen Buch interviewt. Die Teilnahme am Lesesommer ist auch mit einer Verlosung verknüpft. Wenn Ihr Kind Interesse hat an dieser Aktion teilzunehmen, kann es bei mir  oder in der Stadtbücherei eine Anmeldung zur Teilnahme abholen.

Ute Mülling

Anlage:

Eine Übersicht des Ferienspaß- Angebots der VG Betzdorf-Gebhardshain.

Freitagsbrief 24/2020_21

Liebe Eltern,

In dieser Woche hat es erwartungsgemäß eine neue Entscheidung zur Maskenpflicht für Grundschüler gegeben. Die Kinder dürfen ab Montag ohne Maske auf ihrem Platz in der Klasse sitzen und ohne Maske draußen spielen.

Das Spielen ohne Maske auf dem Schulhof genehmige ich unter Vorbehalt. Ich möchte gerne die aktuellen Infektionszahlen der Virusvariante übers Wochenende im Blick behalten und ggf. am Montag den Kindern meine Entscheidung mitteilen. Ganz persönlich wäre es mir in den Pausen wohler, wenn die Kinder die Masken weiterhin tragen.

Auf dem Weg in die Klasse und wenn die Kinder in der Klasse umhergehen, müssen weiterhin Masken getragen werden. Da ich davon ausgehe, dass während des Spiels Masken verloren werden oder kaputt gehen, sorgen Sie bitte dafür, dass Ihr Kind Wechselmasken im Schulranzen hat.

Diesem Freitagsbrief liegen die Schulbuchlisten für die zukünftigen 2. – 4. Klassen und eine Abfrage zum Ganztagsbesuch im nächsten Schuljahr bei.

Füllen Sie diese Abfrage bitte aus und geben sie Ihrem Kind wieder mit in die Schule.

Ute Mülling

Freitagsbrief 23/2020_21

Liebe Eltern,

nun ist es also endlich soweit, am kommenden Montag kommen wieder alle Kinder in die Schule!

Es wird sicherlich spannend für uns Lehrer, aber auch für die Kinder endlich noch einmal mit allen gemeinsam zu lernen.

Da wir den Ganztag  nicht neu planen müssen, wird ab Montag auch wieder ganz normal Ganztagsschule für alle  angemeldeten Ganztagschülerinnen und -schüler stattfinden.

Zur Diskussion bzgl. Maskenpflicht: Ich werde diese letzten Wochen vor den Ferien weiterhin auf das Tragen von Masken im Schulgebäude (Flure etc.) und bei gemeinsamen Pausen auf dem Schulhof bestehen. Falls Klassen sich alleine im Freien befinden, können die Masken gerne ausgezogen werden.

Damit können wir im Falle eines Kindes mit Corona den Kontaktkreis stärker einschränken und es müssen im Ernstfall nicht alle in Quarantäne.

Ich hoffe, wir bleiben alle gesund und können am 19. Juli 2021 ganz entspannt in die Sommerferien starten.

Ute Mülling

 

Elternbrief der Bildungsministerin vom 01.06.2021

Ministerium für Bildung | Postfach 32 20 | 55022 Mainz
An die Eltern und
Sorge-und Erziehungsberechtigten
der Schülerinnen und Schüler
an rheinland-pfälzischen Schulen
DIE MINISTERIN
Mittlere Bleiche 61
55116 Mainz
Telefon 06131 16-0
Telefax 06131 16-41 10
poststelle@bm.rlp.de
www.
bm.rlp.de
01.06.2021
Sehr geehrte Eltern,
sehr geehrte Sorge- und Erziehungsberechtigte,
vor den Pfingstferien haben wir die weiteren Schritte der Schulöffnung bis zu den Sommerferien festgelegt. Erfreulicherweise hat sich seitdem das Infektionsgeschehen
weit positiver entwickelt als das zum Zeitpunkt des Schreibens am 17. Mai 2021 zu er-
warten war. Am 31. Mai 2021 lag die Sieben-Tage-Inzidenz in Rheinland-Pfalz bei
32,3. Lediglich in vier kreisfreien Städten lag die Sieben-Tage-Inzidenz über 50. Die
Inzidenzen sind stark gesunken und überall in der Gesellschaft und im Arbeitsleben
können sehr schnell weitere Öffnungsschritte gegangen werden.
Vor diesem Hintergrund können wir die geplanten Schritte im Schulbereich ebenfalls
schneller als erwartet gehen und mit dem Präsenzunterricht eine Woche früher anfan-
gen:
Es bleibt dabei, dass die Schulen nach den Pfingstferien zunächst im Wechselunter-
richt starten, um die Hygiene- und Wegekonzepte sowie gegebenenfalls das Testen
bei Präsenz aller Schülerinnen und Schüler vorzubereiten und um für jede Situation
gut aufgestellt zu sein. Statt der zweiten Woche Wechselunterricht soll dann bereits
ab dem 14. Juni 2021 für alle Klassen- und Jahrgangsstufen Präsenzunterricht statt-
finden – so wie das auch in allen anderen Ländern in Deutschland geplant ist.
Der Regelbetrieb in den Ganztagsschulen wird aufgrund der hierfür notwendigen Or-
ganisation erst am 21. Juni 2021 wiederaufgenommen. Bis dahin wird die Notbetreu-
ung wie bisher angeboten.
Auch an den berufsbildenden Schulen wird unter Berücksichtigung des Fortschritts bei
der Abnahme der schriftlichen Abschlussprüfungen ab dem 14. Juni 2021 vom Wech-
sel- in den Präsenzunterricht gewechselt. Dort, wo durch den Präsenzunterricht die
schriftlichen Abschlussprüfungen unter Corona-Bedingungen erschwert werden könn-
ten, können die Schulen in eigener Verantwortung in Absprache mit der Schulaufsicht
entscheiden, welche Klassen im Wechselunterricht verbleiben.
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich freue mich, dass unsere Schulen, unsere Schulgemeinschaften und unsere Fami-
lien im Land nun schneller zu mehr Normalität zurückkehren können als ursprünglich
geplant. Für unsere Schülerinnen und Schüler, die über die vergangenen Wochen und
Monate auf so viel verzichten mussten und die enorm unter der Pandemie zu leiden
hatten und haben, ist die Rückkehr in ihre Klassengemeinschaft unglaublich wichtig.
Die Schule ist für Kinder und Jugendliche ein Ort des Lernens, aber auch ein Ort des
Lebens und des sozialen Miteinanders – und es geht jetzt darum, dass unsere Schü-
lerinnen und Schüler vor den Sommerferien noch möglichst lange einen geregelten
Alltag in der Schule erleben können.
Das regelmäßige Testen, das fortgesetzt wird, schafft zusätzliche Sicherheit. Unsere
Schulen haben dazu heute ein aktualisiertes Testkonzept erhalten, das mit den Exper-
ten der Universitätsmedizin abgestimmt ist. Auch weiterhin kann die Schulgemein-
schaft entscheiden, ob in der Schule oder zuhause getestet wird. Es ist gut, dass die
Zweitimpfungen weiter voranschreiten und bei vielen Lehrkräften bereits erfolgt sind
oder in Kürze bevorstehen. Und auch die Hygienemaßnahmen an unseren Schulen
wirken.
Sehr geehrte Damen und Herren,
auch für Sie als Eltern und Sorge- und Erziehungsberechtigte waren die vergangenen
Wochen und Monate mit Distanz- und Wechselunterricht sowie der Vereinbarkeit von
Familie und Beruf eine enorme Herausforderung. Ich danke Ihnen für Ihre Geduld, Ihr
Durchhaltevermögen und Ihr Engagement.
Jetzt geht es darum, unseren Kindern und Jugendlichen den für sie so wichtigen,
strukturierten Alltag zu ermöglichen. Sie sollen in ihrer Schule ankommen, Gemein-
schaft und Miteinander wieder erleben.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Kindern einen guten Start nach den Ferien und alles
Gute für die verbleibenden Wochen dieses Schuljahres.
Mit herzlichen Grüßen
Ihre
Dr. Stefanie Hubig

Freitagsbrief 22/2020_21

Liebe Eltern,

heute ist der letzte Schultag vor den Pfingstferien.

Die Schule beginnt wieder am 07. Juni 2021.

Die Entscheidung des Bildungsministeriums (siehe Brief der Bildungsministerin) sieht vor, dass die Kinder in den beiden ersten Wochen nach den Pfingstferien noch einmal im Wechselunterricht die Schule besuchen.

Falls sich die Inzidenzzahlen nicht verschlechtern, werden ab dem 21. Juni dann wieder alle Kinder gleichzeitig in die Schule kommen dürfen (müssen). Es wird weiterhin zweimal pro Woche ein Schnelltest stattfinden!

Für alle Ganztagskinder gilt ab dem 21. Juni dann auch wieder Teilnahmepflicht im Ganztagsbereich der Schule.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Kindern erholsame Ferien. Genießen Sie die gemeinsame Zeit ohne den Druck des Lernens zu Hause. Vielleich lesen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind ein schönes Buch?

Vor allem aber: bleiben Sie gesund!

Ute Mülling

Brief der Bildungsministerin zu der Zeit nach den Pfingstferien

17. Mai 2021

Sehr geehrte Eltern, sehr geehrte Sorgeberechtigte,
die Pfingstferien stehen vor der Tür. Deshalb möchte ich Sie gerne darüber informieren, wie es nach den Ferien mit dem Unterricht an den rheinland-pfälzischen Schulen wei-tergeht.
Derzeit sehen wir, dass erfreulicherweise das Infektionsgeschehen und damit auch die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner langsam, aber stetig zurückgeht. Wir wissen heute nicht, wie sich die Situation nach den Pfingstferien genau darstellt. Damit aber die gesamte Schulgemeinschaft schon vor den Ferien Planungssicherheit hat, sind – sofern sich die Lage nicht drastisch ändert – nach den Pfingstferien zwei Öffnungsstufen vorgesehen:

In einem ersten Schritt wird der Wechselunterricht für alle Jahrgangsstufen noch zwei Wochen bis zum 18. Juni 2021 fortgesetzt. Auch die bisherigen Regelungen zur Notbetreuung gelten weiterhin. In dieser Zeit können sich die Schulen auf den zweiten Schritt vorbereiten.

Ab dem 21. Juni 2021 soll dann Präsenzunterricht für alle Klassen- und Jahr-gangsstufen möglich sein, wenn sich das Infektionsgeschehen weiter so entwickelt und die Sieben-Tage-Inzidenz in den jeweiligen kreisfreien Städten und Landkreisen unter 100 liegt. Alle Schülerinnen und Schüler können dann die letzten vier Wochen vor den Sommerferien noch einmal gemeinsam zur Schule gehen. Ein solcher Schritt – also der Verzicht auf Abstand – ist wegen des zunehmenden Impfschutzes, der Testungen und der hervorragend umgesetzten Hygienekonzepte, insbesondere der Maskenpflicht, auch aus Sicht der Experten der Universitätsmedizin Mainz verantwortbar und möglich. Damit die Testungen auch unter diesen veränderten Bedingungen gut umgesetzt werden, erhalten Sie rechtzeitig noch weitere Hinweise dazu, wie auch bei vollem Präsenzunterricht Testungen durchgeführt werden können.

Wenn in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt die Sieben-Tage-Inzidenz den Schwellenwert von 100 überschreitet, gilt unabhängig davon bis zum 30. Juni 2021 weiterhin die sog. Bundesnotbremse. Sie sieht vor, dass die Durchführung von Präsenzunterricht nur in Form von Wechselunterricht zulässig ist. Ab einer Inzidenz von 165 muss weiterhin Fernunterricht stattfinden. Am Präsenzunterricht darf nur teilnehmen, wer zweimal pro Woche getestet wird.

Liebe Eltern, liebe Sorgeberechtigte,
die Schülerinnen und Schüler und Sie, ihre Familien, sehnen sich nach einem „normalen“ Schulalltag, in dem die Kinder und Jugendlichen sich wieder täglich im Klassen- oder Kursverband und mit den Lehrkräften in der Schule treffen können, um zu lernen und sich auszutauschen. Einige von Ihnen hätten sich möglicherweise gewünscht, dass wir schon früher wieder in vollen Präsenzunterricht zurückkehren, andere sorgen sich vielleicht, wenn aufgrund der verbesserten Infektionslage die Klassen wieder voller werden. Unsere jetzige Entscheidung berücksichtigt beide Seiten: das Recht auf Bildung und den Infektionsschutz. Ich freue mich deshalb sehr, dass wir den Schritt in volle Präsenz in diesem Schuljahr beizeiten und noch für einige Wochen gehen werden und dies auch gut verantworten können. Voraussetzungen hierfür bleiben, dass die Impfungen weiter so gut voranschreiten, wir alle mit den schrittweisen Öffnungen verantwortungsvoll umgehen und auch in anderen gesellschaftlichen Bereichen die Hygieneregeln weiter einhalten.
Mit diesem Ziel vor Augen wünsche ich Ihnen und Ihren Kindern von Herzen alles Gute und vor allem erst einmal erholsame Pfingsttage.
Mit besten Grüßen
Dr. Stefanie Hubig